Seit dem das Internet der Bevölkerung zur Verfügung gestellt wurde, stieg die Anzahl der Nutzer enorm. Das World Wide Web gewinnt zunehmend an Bedeutung, ebenso das Online Marketing. Wo es früher noch üblich war, seinen Einkauf in dem Supermarkt zu erledigen, gibt es heute unzählige Möglichkeiten dies Online im Internet zu erledigen. Folglich ist auch ein Anstieg an “Augen” im Netz zu verzeichnen, was bedeutet, dass die Summe der Klicks auf Werbebanner oder etwaige Werbemittel im Internet zunehmen.
So gewinnt auch das Online Marketing für die Werbepräsenz im Internet an Bedeutung. Für Unternehmen mit mittlerem bis großem Ausmaße aber auch ein lokaler mittelständlicher Betrieb findet Kunden über das Internet. Flächen um Werbung platzieren zu können gibt es mehr als genug und vorausgesetzt diese werden mit Themen gefüllt, welche zu der Thematik der Internetseite passen, sind hohe Klick-Zahlen fast schon garantiert, da die Zielgruppen direkt angesprochen werden.
Insbesondere bei Unternehmen mit hohem Konkurrenzaufkommen wird nicht auf passendes Online Marketing im Netz verzichten werden können, da gerade die zurzeit heranwachsende Jugend, die sogenannte “Generation Internet”, potenzielle Kunden hervorbringt. Die Auswahl an Werbeflächen ist größer als es bei der TV oder Radio – Variante je sein könnte. Von kleinen Werbebannern, bis hin zu aufwändigen Popups, welche beim Öffnen einer Seite ein Extra Fenster auf dem Computer erscheinen lassen.
Ein besonders starker Vorteil des Einsatzes von Werbemitteln im Internet, insbesondere bei Werbebannern, welche am Rand der Webpage positioniert sind, ist die Tatsache, dass diese stets betrachtet werden, während der Besucher der Internetseite den Content dieser Seite betrachtet. Jedoch sollte auch bedacht werden, dass viele Nutzer mittlerweile Adblocker einsetzen, um nervige Werbung auszublenden. Auchbei der Wahl der passenden Werbemittel gilt “manchmal ist weniger mehr”.

Zeitarbeit ist in Europa und in Deutschland ein fester Bestandteil der Beschäftigungspolitik geworden. Wo es früher nur um die Abdeckung von Auftragsspitzen ging, bildet die Leiharbeit heute einen permanenten Flexibilisierungspuffer. Die Konsequenz: In der Industrie sind zwischen 10 % und 30 % der Beschäftigten Zeitarbeiter.
Samir Jajjawi sagte hierzu: „Die Entwicklung des Arbeitnehmerüberlassungsmarktes macht dabei auch vor Akademikern nicht halt. In der Automobilindustrie werden Entwicklungsingenieure eingesetzt, die Pharmaindustrie setzt bei Neuprodukteinführungen fast ausschließlich auf Pharmareferenten, die bei Personaldienstleistern beschäftigt werden.“
Leiharbeiter eine willkommene Pufferzone
Diese Entwicklung ist den Gewerkschaften ein Dorn im Auge. Sie fürchten um ihre Tarifhoheit und sehen sich in den Betrieben mit einer wachsenden Anzahl von nicht gewerkschaftlich organisierten Leihkräften konfrontiert. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Betriebsräte die Leiharbeiter als willkommene Pufferzone sehen, die die Stammbelegschaft bei schlechter Konjunktur vor Entlassungen schützt.
Samir Jajjawi: „Die Gewerkschaften – ungebremst durch kollektives Politikversagen – versuchen nun, die bisherige Tarifautonomie der Zeitarbeitsbranche auszuhebeln, durch die Einforderung von „Equal Pay“, also gleichem Lohn für Leiharbeiter.“
Das AÜG sieht in der Tat eine Equal Pay Klausel vor, hat es aber auch durch einen Zusatz ermöglicht, davon abweichende Branchentarifverträge zu schließen. An den wesentlichen Tarifverträgen, denen des IGZ und des BZA, heute BAP, hat der DGB als Tarifpartner mitgewirkt. Neben dieser Tatsache blendet die Gewerkschaftsposition jedoch vollständig aus, dass die Equal Pay Formulierung im AÜG eine wesentliche Nebenbedingung beinhaltet: gleicher Lohn für gleiche Arbeit.
Leihpersonal in der Einarbeitungsphase nicht die gleiche Produktivität
Samir Jajjawi: „AUREA hat die Entleihbetriebe hinsichtlich des Einsatzes der Leihkräfte befragt. Im Ergebnis wurde deutlich, daß es eine Einarbeitungsphase für das Zeitpersonal gibt. In dieser Einarbeitungsphase erreicht das Leihpersonal nicht die gleiche Produktivität wie die Stammbelegschaft.“ Von „gleicher Arbeit“ – so Samir Jajjawi – könne deshalb nicht die Rede sein.
Ein Produktivitätsunterschied hebt sich auf der Zeitachse auf
Samir Jajjawi weiter: „Das Ergebnis überrascht nicht. Das Zeitpersonal ist mit dem Produkt, den Arbeitsmitteln, den Arbeitsprozessen sowie der Unternehmensstruktur nicht vertraut. Es hat auch nicht die zahlreichen Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen genossen wie die Stammbelegschaft.“ dass sich der Produktivitätsunterschied auf der Zeitachse aufhebt, steht auch für Samir Jajjawi außer Frage.

Ein stärkerer Einbezug der Entleihbetriebe
Es bleibt allerdings schwer vorstellbar, dass es hierzu eine durch den Gesetzgeber einheitliche Regelung geben kann, die alle Branchen- und Berufsunterschiede außer Acht lässt.
Samir Jajjawi schlägt vor: „Sinnvoll wäre vielmehr ein stärkerer Einbezug der Entleihbetriebe in diese Entscheidungen. Der Entleihbetrieb kennt seine Anforderungen am besten. Er sollte eine Festlegung für den Lohn der Leihkräfte vornehmen, die – unter Berücksichtigung der Einarbeitungsphase – dem Equal Pay Grundsatz des AÜG entspricht. Weiterhin sollte der Entleihbetrieb festlegen, ab wann Leihpersonal übernommen werden soll. Beide Festlegungen können den Anbietern von Zeitarbeit kommuniziert werden und bilden damit auch für die Personaldienstleister eine feste Kalkulationsbasis.“
Maximale Transparenz hinsichtlich Entlohnung und Übernahmeoption in der Zeitarbeit
Nur so kann nach Samir Jajjawi die Individualität und Spezifität der Entleihbetriebe berücksichtigt werden. Gleichzeitig erfährt die Zeitarbeit damit eine sinnvolle Verankerung in der Personalpolitik der Entleihbetriebe. Für den Bewerber und Mitarbeiter in der Zeitarbeit wird eine maximale Transparenz geschaffen hinsichtlich Entlohnung und Übernahmeoption.
Samir Jajjawi: „Dort wo Zeitarbeit schon heute verantwortungsvoll als personalpolitisches Instrument eingesetzt wird existieren diese Maßgaben bereits. Der Entleihbetrieb definiert das Entgelt des Zeitpersonals. Die Umsetzung erfolgt über Aufstockung auf die Tariflöhne der Zeitarbeitsbranche. Übernahmeoptionen und Übernahmezeitpunkte sind klar definiert und in Betriebsvereinbarungen verankert. Letztlich besteht damit kein weiterer Regelungsbedarf durch den Gesetzgeber.“
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In der heutigen Zeit kann es sich kein Unternehmen mehr leisten auf dem Markt präsent zu sein, ohne sich ausreichend um eine effizienten Online-Werbung zu kümmern. Denn die Konkurrenz schläft bekanntlich nicht, der Mitbewerberdruck nimmt im Internet und in jeder Branche stetig zu und somit stellt sich für viele Unternehmen die Frage, wie Sie sich am besten in der Öffentlichkeit präsentieren.
Vorteile einer Werbeagentur
Die vielen Vorteile einer Werbeagentur liegen klar auf der Hand, da diese darauf spezialisiert sind, mit Unternehmen gemeinsam ein vielversprechendes und für die jeweilige Branche ein entsprechendes Konzept je nach Anforderung zu entwickeln. Je nach Ziel kann das Marketingkonzept durchaus bei einer Verbesserung von Image, Auftragsdichte und Umsatz behilflich sein. Wobei es nicht nur um das allgemeine Image der Unternehmen an sich geht, sondern viel mehr darum, dass beworbene Produkte in den Medien vielversprechend unterzubringen sind.
Unterschiedliche Unterstützung je nach Bedarf
Vorrangiges Ziel hierbei ist eine möglichst breite Masse an Konsumenten anzusprechen und eine Marke im Rahmen von zusätzlichem Branding zu etablieren. Darüber hinaus kümmert sich bei einer Werbeagentur geschultes Fachpersonal um Grafiken, Flyer, Layouts, Textgestaltung, Photo- und Videoaufnahmen, Internet-Präsentation und vieles mehr. Aber auch in rechtlichen Fragen werden Firmen hier gut beraten, welches besonders wichtig im Fall von eventuellen rechtlichen Streitigkeiten bei der Verwendung von lizenzierten Bildern, Texten und Multimedia Inhalten vorweg ausschließt.
Negativer Entwicklung entgegen wirken
Da viele Unternehmen zunehmend darüber klagen das die Aufträge ausbleiben macht es durchaus Sinn in diesem Fall eine Werbeagentur zu kontaktieren. Oftmals werden so drastische Umsatzsteigerungen bereits in den ersten Quartalen beobachtet, jedoch von vorhandenen und eingesetzten Budgets sehr stark abhängig ist. Denn selbst der Leihe erkennt hier auf Anhieb den Unterschied zwischen der professionell abgestimmten Arbeit einer Werbeagentur und möglichen Selbstversuchen.
Daher sollte sich jedes Unternehmen Gedanken über eine professionelle Betreuung durch eine Werbeagentur für Werbung im Internet machen, denn wer nicht wirbt, wird im heute sehr schnelllebigen Medium Internet schnell vergessen werden.
Für die Gestaltung eines Internetauftrittes für ein Unternehmen sind verschiedene Faktoren zu beachten. Ein ganz wichtiger Punkt ist übersichtliches und klares Design mitsamt einfacher Struktur, um Nutzer eine klare Übersichtlichkeit aller Information zu erlauben.
Daher sollten Sie grundsätzlich auf spielerische Effekte und auffällige Animationen nach Möglichkeit verzichten, damit Ihre Besucher nicht unnötig abgelenkt oder gar verwirrt werden. Der Zweck von gewerblichen Webseiten ist meist die Erfüllung bestimmter Unternehmensziele.
Daher sollte der Aufbau und die Gestaltung der vorhandenen Inhalte sich strikt auf die Informationen beschränken, die Sie den Nutzern zur Verfügung stellen wollen, um beispielsweise auf Produkte oder Leistungen hinzuweisen. Egal ob Sie nun Ihre Webseiten für Online-Verkäufe betreiben oder mit Ihrer Website ein Branding zur Markenbekanntheit aufzubauen wollen. Ihre Website sollte von vornherein so gestaltet werden, dass Sie diese Ziele gleichzeitig erfüllen.
Wichtig ist bei der Erstellung der Inhalte darauf zu achten, dass der Besucher die von ihm erwarteten Informationen ohne Umwege auch tatsächlich vorfindet. Liefert Ihre Internetpräsenz nicht die gewünschten Informationen, verlieren Sie sofort einen potenziellen Kunden. Ein Indikator hierfür ist die Absprungsrate bei Webseiten, die es stets im Auge zu behalten gilt, um auf negative Veränderungen sofort entgegen wirken zu können.
Neben klassischen Werbeformen wie zB in Printmedien, Rundfunk, Fernsehen, Werbung per Post, oder Plakate, rückt für viele Unternehmen die Werbung im Internet weiter in den Vordergrund. Der große Vorteil von gezielter Werbung im Internet ist eine wesentlich kürzere Vorlaufzeit vergleichsweise zu klassischen Kampagnen, wie zB in Kampagnen für Print-Medien.
Die erforderliche Zeit, die für das Drucken, Konfektionieren und Ausliefern der Print-Medien benötigt wird, kann bei digitaler Werbung im Internet deutlich eingespart werden. Daher ist es für jede Werbeagentur wichtig, den zeitlichen Faktor in der Umsetzung von Werbung auch neben dem Kostenaufwand zu betrachten.
Verfügen Unternehmen bereits über Internetseiten oder Webshops, ist Internet-Werbung von Werbeagenturen vorzuziehen. Nicht selten ist das Internet die erste Adresse, wenn es bei Nutzern darum geht, Angebote bzw Informationen zu bestimmten Produkten, Dienstleistungen oder Unternehmen in Erfahrung zu bringen. Diese Potenziale sollte nicht vernachlässigt werden und sind in jeder Werbe-Kampagne zu berücksichtigen.